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Epitaph des Zwielichts

Verdammniswelle von unbekannter Herkunft... Als die Sterne über den Himmel ziehen. Der Horizont sich verdunkelt. Die Luft mit Klagen sich füllt. Da kommt aus dem erwählten Land hinter dem Wald ein Zeichen der Welle Auf ihr reitet Skeith, der Schatten des Todes, Um zu begraben was noch steht. Trugbild des Täuschung, Innis, mit aller macht der Illusionen. Betrügt und der Welle hilft Durch die Macht des Magus wird ein Tropfen gegen den Himmel geschleudert, zu erschaffen eine neue Welle.

Mit der Welle: Fidchell, begleitet von der Macht der dunklen Vorhersehung. Die Hoffnung sinkt, Trauer und Verzweiflung regieren. Gorres dunkle Pläne, verschluckt von der Verdammniswelle. Macha setzt verführerische Fallen. Die Welle bricht und niemand kann entkommen. Tarvos regiert mit grausamer Bestrafung und Vernichtung. Und nach dieser Apokalypse, nach dieser dunklen Welle, nur noch Leere verbleibend. Aus dem Abgrund dieser Leere erhebt sich Corbenik Dem Kataklysmus dieser Welle Wohnt vielleicht ein Anfang inne.

Der Mann des Schattens, auf der Suche nach dem Abenddrachen, ist noch nicht zurückgekommen. Der Herd der Finsternis grollt. Helba, Königin der Finsternis, stellt schließlich ein Heer auf. Apeiron, König des Lichts grüßt sie Und sie treffen sich am Fuße des Regenbogens. Die verfluchte Welle muss gemeinsam bekämpft werden, der See von Alba brodelt, der große Baum des Lichts fällt. Alle Macht zerfällt zu Tropfen im Tempel von Arche Köln. Wesen ohne Schatten ihre Welt zerfällt zu Nichts. Der Mann des Schattens auf der Suche nach dem Abenddrachen kehrt niemals mehr zurück.

Die Ehefrau geschlagen von “Wellen” dreht dem Feld den Rücken zu. Die zerstörende Welle meidend, flüstert die Tochter im Schatten: „Ich werde zurückkehren...“ Doch die unbekannte Wahrheit, erwartet sie auf ihrer Reise: Ewige Trauer um ihr Land

Dem Ort der Katastrophe war nur Leben bekannt. Nach den kreisenden Sternen, Wenn die östliche Dunkelheit verschwindet, die Luft in Verzweiflung getränkt; In den Tiefen des geteilten Waldes, im Land von Karma,

Skeith dem Pfad entlang reitend, Den Schatten des Todes tragend, eliminiert er alles, das droht die Welle zu hindern. Das Trugbild der Täuschung, Innis Verrät jene, die es mit Illusionen betrachten, rettet die Welle.

Die Welle schwebt hoch, wenn sein Wille gehindert wurde, Eine neue Welle wird hervorkommen Um Magus’ Kraft zu entfesseln. Wenn man die Welle befragt, Geht das Licht der Hoffnung verloren, sobald die dunkle Zukunft vorausgesagt wird, wo Sorge und Rücktrittsgesuch regieren werden Benutzt er Fidchells Technik

Wenn er von den Wellen der Katastrophe schützend umringt ist, plant Gorre Die süße Falle der Beschwichtigung, von Macha gestellt Die Wellen, ein gewaltiger Mahlstrom, Nichts und niemand kann entkommen.

Diejenigen, die denken sie seien entkommen, treffen Tarvos, der soeben erschienen ist, Um diese mit seiner maßlosen Grausamkeit zu vernichten. Nach gewalttätiger Vergeltung, bleibt bloß das Nichts zurück, die leere Dunkelheit Ist das Omen, auf das Corbenik erscheinen wird.

Emma Wielant

Fan-Übersetzung Quelle: animaxx Forum

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